Mai
12
2007

Stefan
Denken wir uns eine Situation aus
In der der Mensch gezwungen ist
Das Ruder herumzureißen
Um seinen Lebensraum zu retten
Glaubt ihr Gott würde nichts tun?
Glaubt ihr Gott würde seine Schöpfung
Nicht retten wollen?
Ihr glaubt ohne Gott zu sein
Aber Gott kann nichts tun
Ohne euch
Gott ist machtlos
Ohne euch
Ihr seid seine Truppen
Auf dieser Welt
Ohne euren guten Willen
Ist selbst Gott machtlos
Wie ein Feldherr
Dessen Truppen
Sich abwandten
Von ihm
Machtlos ohne euch
Ist Gott
Mai
12
2007

Stefan
Wenn ich euch sagen wollte was zu tun ist
Jetzt und heute in diesem Augenblick
Ihr würdet es doch nicht tun
Gefangen seid ihr
In Konventionen und Regeln
In dem Gesetz der Welt
Aufgestellt von Menschen
Die nur ihr eigenes Wohl
Im Auge Behalten
Ich sage euch
Hört nicht auf eure Führer
Hört nicht auf mich
Macht euch euer eigenes Bild
In eurem Herzen
Dann wird alles gut
Mai
08
2007

Stefan
Was wollt ihr
Wenn ihr wollt
Wessen Willen wollt ihr
Seid ihr euch sicher
Dass es eurer ist?
Seid gewahr dass Willen
Eine Macht ist
Die zerstört
Die aufbaut
Die liebt
Die hasst
Und ihr seid es die wollen
Wollt weise
Mai
08
2007

Stefan
Weiter, immer weiter, weiter. Aber ihr werdet nie ankommen. Man kommt nie an, wenn man in der Ewigkeit unterwegs ist. Deshalb ist es so wichtig im hier und jetzt zu leben. Eure Ziele sind recht und gut, aber der Herr verlangt nichts von euch. Der Herr verlangt, daß ihr aufbrecht und in seine Richtung geht. Das ist es, was er verlangt.
Ihr könnt Ewigkeiten unterwegs sein und ihr werdet nie irgendwo ankommen, ausser in Gott. Der Herr ist mit euch, alle Tage und jeden Tag der anbricht, solltet ihr nutzen, zum Wohle des Herrn. Das, was ihr zu tun habt, erkennt ihr in euren Herzen. Das, wohin es euch treibt, wenn ihr euren Verstand beiseite lasst. Das Herz soll euer Ratgeber sein. Nicht euer Verstand.
Alles, was ihr habt und seid ist nicht wichtig. Wichtig ist, was ihr tut und wie ihr es tut. Ruhm und Macht und Geld sei nicht das Ziel eures Strebens. Daraus entwickelt sich nur Leid und Unglück. Der Herr weiß wie euch zumute ist, in einer Gesellschaft die das Streben nach Macht und Ruhm und Geld zu ihrem obersten Ziel gemacht hat. Und auch ihr seid versucht, es euren Brüdern und Schwestern gleichzutun und diesem Leben den falschen Sinn zu geben.
Ich aber sage euch: Haltet ein in eurem Tun und wendet euch einem Leben zu, das den Respekt vor euch selbst und euren Mitgeschöpfen an die erste Stelle setzt. Dann werdet ihr glücklich werden. Dies sei euch gesagt von Gott unserem Herrn. In Ewigkeit. Amen.
Mai
04
2007

Stefan
Bald wird sich zeigen
Wer die Herrschaft hat
Die Mächtigen
Oder die Sanftmütigen
Ein jeder auf seine Weise
Strebt nach der Macht
Der Sanftmütige nie
Am Ende, ganz am Ende
Wird es sein
Daß er gewinnt
Mai
04
2007

Stefan
Und wenn ein Kind aufstehen würde
Und es euch sagen würde
Wie ihr zu Leben habt
Würdet ihr zuhören?
Würdet ihr den Rat eines Kindes annehmen?
Wer sagt euch
Wer eure Ratgeber sein sollen
Wer sagt euch
Dass die Dummen und Naiven
Nicht die besseren Ratgeber sind
Lange habt ihr auf die Klugen gehört
Seht, wo euch das hingebracht hat
Mai
01
2007

Stefan
Wer sich verbirgt
Hinter Anderen
Wer nicht hervortritt
Und sein eigenes Leben lebt
Der hat nicht gelebt
Keiner kann für den Anderen leben
Keiner kann sein Leben
Für einen Anderen geben
Der Herr hat dich geschaffen
Um selbst zu leben
Deshalb lebe
Selbst
Mai
01
2007

Stefan
Das Herz eines Anderen können wir nicht sehen
Das Herz der Anderen bleibt uns verborgen
Unser Herz können wir nicht sehen
Unser Herz bleibt uns verborgen
Wir können die Herzen nur sehen durch unsere Taten
Warten wir nicht auf die Taten der Anderen
Denn auch durch die Taten der Anderen
Können wir ihr Herz nicht sehen
Herzen sieht man nur durch die eigenen Taten